Dienstag, 11. März 2014

Januar 14

Musik laesst Uns die eigenen Gedanken spueren

Und wieder eine Situation, in der WIR mehr als nur gluecklich sind, dass Musik genau dann fuer UNS denkt und fuehlt, wenn WIR es nicht koennen. UNS nicht mehr wahrnehmen, nicht denken wollen und nur die Musik UNSERE Gedanken und Gefuehle zu fassen bekommt.
Jene Situationen, in denen aus Selbstschutz die Schneekoenigin in UNS mit eisener Hand regiert.

In manchen Situationen fuehlen WIR uns komisch, jene Situationen, in denen sich mal wieder extremst zeigt, dass WIR Viele sind. Quasi.

Teilweise wie ein kleines Kind, aengstlich, verletzlich, hilflos, jener Teil von UNS, der ab heute spontan Jaenelle heißt, irgendwie omnipraesent ist und desoefteren in schwierigen Situationen zum Groll der Anderen ausbricht.
Und das passende Lied, welches WIR waehrend der fruehen Pubertaet oft gehoert haben:
http://www.youtube.com/watch?v=LJDAWht-DJA

Und dann ist da noch Sombra del Cuervo (dt.: Schatten der Kraehe, siehe eine der letzten Zeichnungen), der depressive, aber auch wuterfuellte Teil in UNS, der sich momentan verhaelt, wie ein whiskytrinkender, verlassener Mann am Ende seiner besten Tage.
Dieses Lied beschreibt diesen Teil UNSERER Selbst zur Zeit ganz gut:
http://www.youtube.com/watch?v=TObUrOKT3Z0

Und letztenendes der dominanteste Teil in UNS, die Schneekoenigin, die so distanziert ist, dass sie es nichteinmal fertig bringt, durch Musik an ihre Gedanken oder Gefuehle heranzukommen.
Sie ist uebrigens nicht nur distanziert, sondern auch gefuehlskalt und leer und so ziemlich das Gegenteil von empathisch. An dieser Stelle eine herzliche Entschuldigung von UNS an alle, die sie in der naechsten Zeit moeglicherweise zu spueren bekommen koennten.

Ein komisches und dennoch häufiges Zusammenspiel dieser drei, ueber welches WIR UNS regelmaeßig echauffieren koennen.
Und dann der Gedanke, dass alles doch so einfach sein koennte. KOENNTE. Haette gewesen sein koennen.. ?

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